Wenn der Paul mit dem Petrus ...
Das Peter-und-Paul-Fest 2009 ist Geschichte. Vier Tage voller Rückbesinnung auf vergangene Zeiten, vier Tage historische Darstellung, vier Tage festeln und feiern. Dass Peter-und-Paul was das Wetter angeht, auch in diesem Jahr unter einem besonderen Glücksstern stand, dürfte wohl niemand ernsthaft bestreiten: Am ersten Festtag schloss der Himmel rechtzeitig zu Festbeginn seine Schleusen, die noch den ganzen Tag über die Festvorbereitungen zu einem ziemlich nassen Vergnügen gemacht hatten. Doch kaum hatte das Fest begonnen, zeigte sich die Sonne am westlichen Himmel und der erste Festabend konnte dann doch noch zusammen mit vielen Besuchern gefeiert und begangen werden.
Sonne satt, wenige Wolken und nur ab und an mal ein kleiner Schauer: Am Samstag und Sonntag konnten sich Akteure und Gäste dann einmal mehr über das typische Peter-und-Paul-Wetter freuen. Tagsüber warm und sonnig und auch in dem Abend- und Nachstunden so temperiert, dass niemand frieren musste und man gerne länger blieb. Selbst das Gewitter am Montagabend konnte die Unentwegten, die am letzten Festtag gekommen waren, nicht davon abhalten, zu bleiben: Schnell waren die Bänke wieder trocken gewischt und die Party ging weiter.
Wen wir das zu verdanken haben? Wie aus gewöhnlich gut unterrichteten Quellen verlautet, hatte Brettens Oberbürgermeister Paul Metzger sich bei Petrus für sein letztes Fest gutes Wetter bestellt. Damit alle das Tandem Stadtvogt Peter (Dick) und Schultheiß Paul (Metzger) in bester Erinnerung behalten.
Nun dürfte es für den neuen Oberbürgermeister schwer werden: Es gilt für ihn den Draht zu Petrus auch dann herzustellen, wenn er nicht Paul heißt.
Aber auch hier gilt: Nach dem fest ist vor dem Fest. Wer immer Ambitionen hat, in Bretten OB zu werden: Am Peter-und-Paul-Wetter wird er auch gemessen werden!
Doch am Besten lässt sich das wieder einmal unglaubliche Fest in Form von Bildern vermitteln. Hier sind schon mal einige von Fest 2009.






