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Allgemeine Veranstaltungsbedingungen des P&P-Festes
Bilder vom Fest 2010
Das Jubiläumsjahr 2004
Festzugsfolge
Der Peter – und - Paul – Festzug
14.00 Aufstellung – 14.30 Uhr Beginn
Festzugsweg:
Weißhofer Straße - Marktplatz -Melanchthonstraße -
Gartenstraße -Friedensstraße - Bismarckstraße -
Melanchthonstraße - Am Gottesackertor
Drei Böllerschüsse künden den Festzug an
Festzugsflyer 2010
01 Fanfaren- und Trommlerzug Bretten 1504
In den blauweißen Farben der Stadt
02 eine Schar fröhlicher Kinder
Viel Brettener Volk
Familien mit Kindern
03 Perkeo Fanfarenzug aus Heidelberg,
der Residenz der Kurpfalz
I. Stadt im Mittelalter
Pfalzgraf Philipp verleiht Bretten im Jahre 1492 das Recht, jährlich vier Jahrmärkte abzuhalten
04 Marktleute
Gruschdler und Kleinkrämer, Käser, Schmücker, Wein- und Gewürzhändler, Pfeffersäcke, Zehrhaus, Paravicini, Bierbreuwer, Fischer
Gaukler sind in der Stadt
05 Die Löffelstielzchen
und Fahnenschwinger aus Italien
Contrada della Corte
06 Gelahrte und Gereiste
Bader und Zahnreisser
Rechenmeister und Geldwechsler
07 Krämer und Halunken
08 Ein Kaufmannswagen
09 Bauern
regelmäßige marktbeschicker, unverzichtbar für die Versorgung der Stadt
10 Marktwagen
11 Bläsermusik aus Neibsheim
12 eine Gruppe mit Hunden
13 die Schäferzunft des Oberamtes Bretten
14 Fanfarenzug 1962 Bruchsal
Städtische Handwerker
- Die Zünfte -
15 Die Zunft der Handwerker
die Zunftfahnen
Zunftmeister und Beiräte
Bruderschaft der freien Zünfte
Steinmetz und Weber
Zinngießer
Köhler, dahinter ein Holz- und Köhlerwagen
Küfer mit einem Küferwagen
Schmiede
Anschließend ein Rüstwagen
16 Brettener Gassenhofer
17 Die Zunft der Tucherer
Fahne der Seifensieder
Zunftmeister und Beiräte
"Ehrbare Zünfte Brettheim"
Seifensieder, Wäscherinnen, Schneiderin
18 Fanfarenzug Goldstadt Pforzheim
- Städtische Amtsträger -
19 Mönche und Laienbrüder aus Herrenalb
Nonnen aus Frauenalb (Schola Cantorum)
20 Ein Herold und zwei Reiter mit einem Banner mit blau-weißen Rauten
21 Türmer und Nachtwächter
22 Der Amtsschultheiß Hans Lott,
Keller des Oberamts und Stellvertreter der Vogtes
Der Bürgermeister Vorsitzender des Gerichts
23 Der Scharfrichter der Oberamtes
Schwertträger und Wasenmeister
Frouwenwirtin, heilkundige und freie Frouwen
24 Barbara Schwarzerdt mit den Kindern
Hans und Elisabeth Reuter, die Großeltern Melanchthons,
einer der reichsten Bürger der Stadt
25 Reiche Bürger
die im Rat der Stadt vertreten sind (Wittenberg)
26 Kraichgau-Fanfarenzug Mühlhausen
II. Brettheim im Kurpfälzisch – Bayrischen Erbfolgekrieg
Die folgenden Gruppen und Persönlichkeiten hat uns Georg Schwartzerdt, der Bruder Melanchthons, in der Beschreibung des Ausfalls vom 28. Juni 1504 überliefert.
27 Marsilius von Reiffenberg
der oberste Kommandant der Besatzung mit Schweizer Reisläufern
28 Die Stadtwache mit ihrem Stadthauptmann
29 ein Reißwagen
30 Die Garküche
Beim Steinhaus wurde während der Belagerung eine öffentliche Küche eingerichtet, die kostenlos Verpflegung aus gab
31 Fanfarencorps "Türkenlouis" Rastatt
32 Armbrustschützen um Hans Entenkopf aus Neipsen
Balestrieri aus Voltera
33 Die Bürgerwehr Heydolfesheim
aus der kurpfälzischen Stadt Heidelsheim mit Spießern, Büchsenschützen und Helmpartern und einem Driller
34 Fanfarenzug Heidelsheim
35 von der Kurpfalz aufgebotene und angeworbene Ritter und Knechte
Christoph von Helmstatt, Stoltz von Flehingen, Philipp von Bettendorf, Bernhard Göler von Ravensburg und andere mehr
Compagnia Borgo del Diavolo aus Argelato / Bologna
Landsknechte und Söldner, die auf Anordnung des Kurfürsten nach Bretten beordert wurden:
36 Reisige, berittene Söldner und Edelleute
37 der Gewalthaufen
Fußvolk in gevierter Ordnung mit Spießer und Helmparter, Trommler, Pfeifer und Fähnrich, flankiert von Doppelsöldnern und Bogenschützen
Der Tross
38 Feldverpflegung mit einem Handwagen
Feldscherer zu Brettheim
39 Marketenderwagen
Trosswaibel mit Steckenknechten Marketenderei mit Marketenderinnen und Trossbuben
40 der Medicus und Feldpater
41 Brettner Geschütz: der Balduff mit seinem Zubehör, ein Orgelgeschütz, 2 Schlangen, eine Feldkartaune, Hakenbüchsen und Handüchsen
Büchsenmeister und Stückknechte
III. Brettheim huldigt Kurprinz Ludwig
42 Kurfürstliche Fanfarenbläser und Trommler
der Melanchthonherolder
43 Vogt Konrad von Sickingen
mit seiner Frau und Gefolge
44 Die Schultheißen aus den Oberamtsstädten
Eppingen, Heidelsheim, Rinklingen und Weingarten mit Frauen ( Patrizier )
45 Kurprinz Ludwig
in seinem Prunkwagen nimmt die Huldigung seiner Untertanen in einem Umritt entgegen
46 Herolde des Kurfürsten zu Pferd
mit seiner Frau und Gefolge
47 ein Reisewagen
48 das Bettelvolk mit einen Wagen
IV. Bürgerwehren marschieren auf
Die Wehrhaftigkeit der Bürger von 1504 setzte sich in den nachfolgenden Jahrhunderten in den Schützen-gesellschaften fort. Daraus entstanden im 18. und 19. Jh. die Bürgerwehren und Milizen, deren Uniformierung in der napoleonischen Zeit ihren Höhepunkt hatte.
49 Heimatvereingung „Oald Bensem“
Bürgerwehr „Joseph Stoll“ - Biedermeiergruppe
Major Werner Rödel
Spielmannszug, Bürgerwehr, Biedermeiergruppe
50 Fürstl. Fürstenbergische Füsiliergarde
Donaueschingen
Kommandant Hauptmann Erich Stolz
Füsiliergarde, Trachtenträgerinnen
51 Bürgerwehr „Alt – Weinheim“
Kommandant Hauptmann Christian Schulz
Bürgerwehr
52 Bürgerwehr Wolfach
Kommandant Hauptmann Tim Waldenmeyer
Spielmannszug, Bürgerwehr
53 Bürgerwehr Hüfingen
Kommandant Major Helmut Vogel
Bürgerwehr, Trachtenträgerinnen
54 Bürgerwehr Wiesenbach
Kommandant Hauptmann Michael Weindorf
Bürgerwehr, Biedermeierdamen
55 Historische Bürgerwehr Karlsruhe
Kommandant Hauptmann Volkmar Leger
Trommler/Pfeifer, Bürgerwehr, Biedermeiergruppe
56 Historische Freiburger Bürgerwehr
Kommandant Bürgermayor Walter Goldschmidt
Fahnenabordnung
57 Schützenkönig und Jungschützenkönig 2010
beim Ausmarsch zum Freischießen an Peter- und - Paul 1848
58 Bürgerwehr der Stadt Bretten
Kommandant Oberst und Ehrenlandeskommandant
Baden - Südhessen Rudolf Heß
Ehrenkutsche der Bürgerwehr
Artillerie mit Stadtkanone
Musikzug, Bürgerwehr
Änderungen im Festzug vorbehalten.





