Bilder vom Fest 2011
Das Jubiläumsjahr 2004
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DunkelSchön
DunkelSchön
Wer hier den üblichen Klang anderer Mittelaltergruppen erwartet wird überrascht sein:
Unverwechselbar und eindrucksvoll ist die Musik von Dunkelschön. Die mystisch-melancholischen oder auch rockig präsenten Lieder stammen zum Großteil aus eigener Feder. Abwechslungsreich und beschwörend, mit zum größten Teil mittelalterlichen Instrumenten arrangiert, werden sie durch die außergewöhnliche Stimme und die charismatische Ausstrahlung der Sängerin Vanessa Istvan eindrucksvoll dargeboten.
Seit der Gründung der Band im Jahre 2004 hat sich Dunkelschön als eine der wenigen deutschen Mittelalterbands etabliert, die ihr ständig wachsendes Publikum stil- und genresicher mit ihrer unverkennbaren Musik nachhaltig bannt und zu bezaubern versteht. Die Musiker gaben seit 2006 mehr als 200 Konzerte. In verschiedenen europäischen Ländern hinterließen sie sowohl bei großen Festivals, als auch auf Mittelaltermärkten und bei diversen Kulturveranstaltungen eine begeisterte Zuhörerschaft.
Dunkelschön sind:
- Vanessa Istvan - Gesang, Flöten
- Monika Klüpfel - Gesang, Cello
- Michael Kaiser - Gesang, Nyckelharpa, Drehleier, Harfe
- Christian Wittkopf - Davul, Percussions
- Nicolas von Stolzmann - Gesang, Irish-Bouzouki, Gitarre
- André Straub - Schlagzeug
JUXART
JUXART
Die Kiste - "Gaukelei"
Das Gaukler-Duo Kasimir und Francello reist mit einer großen Holzkiste an. Was darin steckt? - Waghalsige Akrobatik, gekonnte Jonglagen, urkomische Gaukeleien und rasanter-kulturhistorischer Blödsinn.
Ein Feiertag für die Lachmuskeln!
Der Apel (Schneewittchen)
Eine wundervolle Geschichte für die ganze Familie! Josi, Francello und Kassandra erzählen auf ihre ganz eigene Weise dieses wohlbekannte Märchen. Was dabei herauskommt ist eine Mischung aus verbalem Unfug, überraschender Akrobatik und liebevollen Umständen.
Zirkus Meer
Zirkus Meer
Das Babylonische Kartenhaus
Zitat: "Die Wahrheit liegt in den Karten"
31 übergroße Spielkarten werden zu einer 5 m hohen Kartenpyramide zusammengesetzt. Eine Skulptur die leicht schwankend in den Himmel wächst. Unerschrockene Passanten reichen dem Artisten die Spielkarten, die zu Requisiten der Handstandkunst mutieren. Aufstieg und Fall werden zum wagemutigem Spiel, aber auch zu einer Methapher über das Leben.
Tarockkarten gelten als das älteste Kartenspiel, das in der Renaissance in Ferrara auftauchte und später nach Österreich gekommen ist. Die Motive auf den Karten spiegeln die friedliche, multikulturelle Vielfalt der alten Donaumonarchie - vor dem Erwachen des Nationalismus - wieder.
Diese Nummer wurde in Österreich vom Zirkus Meer Team entwickelt und ist in dieser Form weltweit einzigartig. Ähnlichkeiten gibt es freilich zu den chinesischen Sesselpyramiden.
Der Leonardo Ring
Eine wichtige, über Jahrhunderte ignorierte Skizze von Leonardo Da Vinci, weist die Idee zu einem aus Holzteilen zusammengefügten Rhönrad. Die geniale Konstruktion kommt ohne jegliche Verbindungen wie Nägel, Dübel oder Schrauben aus. Nach wiederholten schmerzvollen Fehlschlägen, gelang es erstmalig dem Zirkus Meer den "Leonardo Ring" zu bauen.
Vor den Augen des Publikums wächst eine immer größer werdende Brücke. Interessierte Kinder versuchen über diese Brücke zu balancieren. Mit Hilfe einzelner Zuschauer gelingt es, die Brückenskulptur zu einem kompletten Ring zusammenzufügen und erst dann beginnt das eigentliche Spiel mit dem Ring. Pirouetten, Handstände und Räder erstaunen die reserviertesten Skeptiker. Immer wagemutiger werden die Aktionen, bis endlich der Ring wieder in alle seine Einzelteile zerfällt. Und am Boden verstreut erkennt man - ähnlich einem zufällig hingeworfenem I-Gings - die Spuren eines lang vergessenen Geheimnisses ...
Satolstelamanderfanz
Satolstelamanderfanz
Musikalisch gesehen sind die fünf Musikanten von Satolstelamanderfanz Nomaden, denn sie vermischen mit einem Augenzwinkern moderne Rhythmen mit exotischen Romanzen und schmücken eigenwillige Interpretationen mittelalterlicher Stücke mit mystisch-musikalischer Erzählkunst aus. Sie kultivieren die träumerische Kraft, die in alten Überlieferungen steckt, werfen jedoch deren strenge Regeln durcheinander. Auf ihren Reisen kreuz und quer über die Erdenscheibe lernten sie andere Musiker kennen; so wurden an vielen Feuern Lieder und Stücke gespielt, gehört, getauscht, Einflüsse miteinander gekreuzt, Melodien miteinander verwoben und weitergetragen. So entwickelte Satolstelamanderfanz einen ganz eigenen Stil und entführt ihr Publikum auf einen fliegenden Teppich, alle Grenzen und Barrieren hinter sich lassend. Hier nun erfährt der Zuhörer auf einer bunten Zeitreise, dass traditionelle Musik offener ist, als es sich aus dieser Bezeichnung ergibt. Mehr noch - man erlebt, dass die mit viel Feuer und Leidenschaft vorgetragene Musik dieser fünf Musikanten eine Brücke sein kann zwischen den Herzen und Seelen der Menschen......
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" Mir war gerade, als hätte mir ein Englein ins Herz gepisst....." sagte nach einem Konzert ein älterer Herr zu ihnen und das war eines der schönsten Komplimente, ein Stück Motivation weiter und immer weiter übers Land zu ziehen, zu spielen, mit Freude an der Musik und am Leben. Vorgetragen wird diese Musik auf historisch-volkstümlichen Instrumenten wie z. B. Cister, Davul, Gaita, Dudelsack, Trumscheit und mit dem allerschönsten Instrument, das es gibt: der menschlichen Stimme. Da gibt es mitreißende Tänze - traditionelle und selbstkomponierte, bei denen es schwer fällt, die Beine stillzuhalten, zarte Balladen, mit Inbrunst vorgetragen, zum Schwelgen und Schmachten. Freche Lieder, geschaffen dafür in moralinsaurer Umgebung mal Fünfe gerade sein zu lassen, und jede Menge musikalische Ansichtskarten aus vielen verschiedenen Kulturkreisen und aller Herren Länder. Alte Texte, die in anderer Sprache gesungen werden, werden dem Publikum sinngemäß übersetzt, zum Teil in lustige Rollenspiele
verpackt, damit auch ja nichts von der Botschaft des Liedes verloren geht.....
Nashoch Himilsanc
Nashoch Himilsanc
„Nashoch Himilsanc – das musizierende Tier“
Der Maskenspieler und Musiker „Nashoch Himilsanc“, gleichsam einer mittelalterlichen Handschrift entsprungen, lässt mit wunderschön handgearbeiteten Tier- und Fabelwesenmasken und nach historischen Vorlagen rekonstruierten Instrumenten längst vergangene Zeiten wieder auferstehen.
Als Walk-Act verzaubert das musizierende Tier jeden Ort in eine Fabelwelt. Die Musik reicht von poetischen Balladen bis zu temperamentvollen Spielmannstänzen aus dem Mittelalter bis zur Renaissance. Mit humor- und phantasievollen Anekdoten, Gesängen und Musikdarbietungen wird das große wie das kleine Publikum erfreut.
Pampatut
Pampatut
Pampatut ist die perfekte Verbindung aus historischer Musik und Unterhaltung! Zum einen besteht das Duo aus:
Holger "Hopfenstreich" Hoffmann - ein wahres Urgestein der Mittelalterszene und dazu noch einer der professionellsten und vielseitigsten Spielmänner Deutschlands. Neben den verschiedensten Instrumenten beherrscht er nicht nur die Stimme, das Cistern – und Dudelsackspiel wie kaum ein anderer, auch sein Drehleier-Spiel macht ihn zu einem wahren Kurbelpaganini.
Die andere Hälfte ist Max von Gluchowe der zu einem der gefragtesten Unterhaltungskünstler des Historiengenres gehört. Der Sachse mit dem flotten Mundwerk ergänzt mit Instrumenten wie Langhalsfanfare, Cister und Schlagwerk dieses einmalige Gespann.
Die Programme der Beiden sind etwas, was sich nicht in ein paar Sätzen beschreiben lässt. Mitreißende Tänze wechseln ab mit derben Liedern oder frommen Chorälen. Immer einen lockeren Spruch auf den Lippen, wechseln nicht nur die beiden ihre Rollen, sondern wird der Zuschauer zum Akteur, der Künstler zum Zuschauer.
Eines lässt sich mit Bestimmtheit sagen:
Der Spielfreude und der Lebenslust von Pampatut kann man sich nicht entziehen.
Fools on Fire
Fools on Fire
WonderFOOL - BeautiFOOL - AwFOOL, oder auch anders definieren sich Fools on Fire aus dem Raum Bretten.
Eine 5-köpfige Rockband die sich allerdings nicht nur großen Rockklassikern verschrieben hat, sondern in punkto "Verrocken" ganz neue Maßstäbe setzt.
Frisiert werden sämtliche bekannten Songs, darunter auch Abba oder Michael Jackson, sowie aktuelle Chart Hits (Pink, Lady Gaga), bis hin zu Klassikern wie Udo Jürgens und ACDC.
Grundlegend könnte man die Besetzung (rein stilistisch) als Rockband bezeichnen, wobei das manchmal weit hergeholt scheint. Jeder Song wird zu einem "Fool"-Song gepunched und sorgt für Action auf und vor der Bühne und führt nicht selten zu ungeahnten Überraschungen...
..fuckin' greetings from those you hired supposed to rock your fuckin' socks off.
Jugendsinfonieorchester der Musik- und Kunstschule Bruchsal
Jugendsinfonieorchester der Musik- und Kunstschule Bruchsal
Jugendsinfonieorchester
der Musik- und Kunstschule Bruchsal
Die Gründung des Orchesters geht auf das Jahr 1981 zurück. Johann J. Beichel, der Leiter der damaligen „Jugendmusikschule Bruchsal“, erkannte die Gunst der Stunde, ein Sinfonieorchester an seiner Schule einzurichten. Alle Vorbedingungen waren vorhanden. Sein Amtsvorgänger Eduard Ludwig hatte ihm in gut 10-jähriger Aufbauarbeit eine Schule mit einem erstaunlich vielfältigen und leistungsfähigen Instrumentalangebot mit einem gut funktionierenden Streichorchester und diversen Holz- und Blechbläser-Ensembles hinterlassen.
Mit der Gründung und Leitung des Jugendsinfonieorchesters (JSO) wurde Prof. Heinz Acker betraut.
Der größte Erfolg gelang dem Orchester wohl mit der Erstplatzierung auf Bundesebene 1996 beim 4.Deutschen Orchesterwettbewerb in Gera.
In den Jahren 2004/2005 machte das Orchester unter Wolfgang Pfeffer u. a. mit der multimedialen Produktion „Bilder einer Ausstellung“ Furore.
Seit 2006 liegt die künstlerische Leitung in Händen von Prof. Klaus Eisenmann.
Die 60-70 Musiker des JSO sind größtenteils Schüler der Musik- und Kunstschule Bruchsal sowie ihrer Zweigstellen.
Mehr als 500 junge Instrumentalisten haben im Laufe der Jahre im Orchester mitgespielt und sicherlich prägende Erfahrungen musikalischer wie auch außermusikalischer Art für ihr Leben mitbekommen. Nahezu 100 „Ehemalige“ haben inzwischen einen Musikberuf ergriffen.
Die Zahl der Einladungen zu auswärtigen Konzerten und Konzertfahrten nahm stetig zu. Das „JSO“ wurde zu einem „Exportartikel Marke Bruchsal“, das den Namen der Stadt weit über seine Grenzen in die weite Welt getragen hat.
Viele erfolgreiche internationale Begegnungen und Austauschprojekte haben bisher eine unschätzbare Bereicherung erbracht.
So wuchs dem Orchester nach und nach eine weitere Aufgabe zu, nämlich die eines kulturellen „Brückenbauers“ mit der Zielsetzung, junge Leute unterschiedlicher Nationen, Kulturen und politischer oder religiöser Zugehörigkeit einander näher zu bringen, Vorurteile abzubauen, Verständnis füreinander zu wecken.
Coro Cantastico
Coro Cantastico
Der „Coro Cantastico“ ist ein kleiner, feiner Kammerchor aus dem Kraichgau, der sich auf Musik der Renaissance spezialisiert hat.Unser Repertoire ist vorwiegend weltlicher Natur, es handelt von den Freuden und Leiden der Liebe. Gesungen wird in Originalsprache, also italienisch, deutsch oder altfranzösisch bis hin zu spanisch.
A Capella Mundi
A Capella Mundi
a cappella mundi bedeutet „Vokalmusik aus aller Welt“. Der Chor wurde 2004 von Michael Hager als Chorprojekt im Kulturhaus Osterfeld in Pforzheim gegründet. Aus diesem Projekt ist mittlerweile eine vierzigköpfige Chorgruppe entstanden. Von Anfang an lag der Schwerpunkt der Chorarbeit in der Interpretation wenig bekannter traditioneller ethnischer Gesänge aus anderen Kulturen.
Zum Repertoire gehören Lieder aus Haiti, Brasilien, Südafrika, Rumänien, Mazedonien und vielen anderen Ländern. Nach Möglichkeit singt a cappella mundi in der Landessprache. Die Stücke haben meist emotional berührende und auch existenzielle Themen wie Liebe, Tod, Freude, Schmerz, Sehnsucht, Trost, Rebellion und Lebenslust zum Inhalt. Viele Stücke wurzeln in der Volkskunst des Herkunftslandes, manche haben einen sakralen oder kultischen Hintergrund aus unterschiedlichen spirituellen Traditionen.
Für a cappella mundi sind Offenheit und Respekt für andere Kulturen und die Integration von Vielfältigkeit ein Anliegen. Neben den ethnischen Gesängen beschäftigt sich a cappella mundi mit Liedern aus der frühen Renaissance. Der Chor tritt damit beim Peter-und-Paul-Fest in Bretten auf, wo das Leben im ausgehenden Mittelalter zelebriert wird. Hierfür kleidet sich a cappella mundi in zeitgemäße Gewandung.
Ein dritter Schwerpunkt liegt auf ausgewählten bekannteren Stücken der populären Musik, die ihrem Charakter nach zum Selbstverständnis des Chores passen. a cappella mundi ist mittlerweile mehrfach aufgetreten: bei der „Begegnung im Stadtgarten“, im Kulturhaus Osterfeld, im Kupferdächle, im Schloss Neuenbürg, im Bürgerhaus Haidach und in Kirchen. Michael Hager leitet den Chor von Beginn an. Der in Freiburg lebende Rhythmiker und Dipl. Psychologe ist Jahrgang 1965, in Pforzheim aufgewachsen und hat am Orff-Institut in Salzburg den Diplomstudiengang „Elementare Musik– und Bewegungserziehung“ absolviert. In Marburg gründete und leitete er den Chor „Wirsing querbeet“, der heute von Jean Kleeb geleitet wird.
TenUp
TenUp
2009 fanden sich 10 Musiker in Bretten zusammen, um Stücke des mittel- und südamerikanischen Stils zu spielen. Im Mittelpunkt standen zunächst Salsa-Nummern von Tito Puente oder Ray Barretto. Inzwischen wurde das Repertoire aber um andere Stilrichtungen erweitert. Auch in den Latinrock- und Jazzarrangements, die größtenteils von Bandleader und Bassist Uwe Pochert stammen, steht der Latin-Rhythmus im Vordergrund. Neben den drei Schlagzeugern/Percussionisten, dem Pianisten und Gitarristen sorgen drei Bläser für druckvolle Riffs und Solos. Dass hier kräftig improvisiert wird, versteht sich von selbst.
Aber nicht nur instrumental spielt sich Rhythm’n’Groove in die Beine seiner Zuhörer – die Stimme des Karlsruhers Uwe Groß zeigt sich gekonnt flexibel in Titeln von Santana, Sting oder Jorge Ben.
Wohl kaum eine andere Band vereint Musiker so unterschiedlicher Altersgruppen in einer solch eingespielten Klangformation.
Latin goes on and up!
Groove Collection
Groove Collection
Seit 2004 gibt es an der JMS Bretten die Latin-Rock-Formation „Groove Collection“. Zur Zeit spielen 12 Mädels und Jungens Stücke von Santana bis Chicago, Songs von Amy Winehouse bis Sadé und Nummern aus der Latin-Jazz-Ecke von u.a. Herbie Hancock.
Die Fünf Bläser sorgen bei der wettbewerbs erfahrenen und preisegekrönten Combo für fetzige Arrangements und werden dabei von einer percussiven 4er-Bande angetrieben. Piano, Keyboard, Gitarre und Bass bilden das harmonische Pendant aus dem heraus so manches Solo explodiert.
Und ganz vorne läßt Weronika Schary am Mikrofon nicht nur Sadé stimmlich aufleben.
Sammy goes Nuts
Sammy goes Nuts
"Sammy Goes Nuts" spielen eigentlich alles, was irgendwie Stimmung macht: Von aktuellen Dance-Chart-Hits über Hip-Hop und Pop-Rock bis hin zu Nu-Rock-Titeln und alten Klassikern. Der Anspruch der Band liegt darin, ein Publikum aller Altersklassen so zu unterhalten, dass ein Sammy-Konzert zu einem Erlebnis wird, an das man sich gerne zurückerinnert.





















