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Jubel im September

©Bild von Bernhard Brenner

 

Das Kulturamt Bretten hat in Zusammenarbeit mit Thomas Rebel ein Spektakel organisiert, das seinesgleichen sucht!

Emotional, begeisternd und fröhlich feiernd fanden sich am 18.10.2016 nahezu 700 Gewandete incl. historischem Material - von der Armbrust bis zum Zehrtisch - zum Projekt "Lebendiges Bild" auf dem Marktplatz in Bretten ein.

 

Dies ist die Auftaktaktion zu unserem Jubiläumsjahr 1250 Jahre Bretten - und weitere spannende Aktionen werden folgen.

 

Das "geschossene" Bild wird am 31.12.2016 offiziell am Rathaus entrollt. Bilder von diesem tollen Event werden wir hier nicht veröffentlichen, wartet einfach die Sonderausstellung ab, die das Kulturamt für Euch im Jubiläumsjahr bereithält. Dort werden dann alle Bilder von Thomas Rebel und seinem Team zu bestaunen sein!

 

Leute - das können nur wir echten PupLer!!!! RESPEKT und DANKE - Ihr seid die Besten!!!!

 

Hier die Presseberichte zum Reinschauen:

 

Weitere Reaktionen auf dieses Spekakel könnt ihr auch auf unserer Facebook-Seite nachlesen - es ist einfach überwältigend!

 

Nach dem Fest ist vor dem Fest!

Tage, Stunden, Minuten, Sekunden bis PP 2017!

Erste Berichterstattungen zum Fest 2016!

 

Drei Kamerateams der Kraichgauer Hügelhelden waren an allen Festtagen vor Ort um diese Bilder einzufangen:

 

Hügelhelden.de/peter-und-paul-2016-der-film/

 

Wir danken dem kompletten Team der Hügelhelden für diese wunderbar eingefangenen Eindrücke von unserem Fest!

 

Euer Marketing-Team!


Die Gewinner stehen fest!

Herzlichen Glückwunsch den Gewinnern unseres Festbändel-Vorverkauf Gewinnspiels!

 

1. Preis (1 Gewand der Hutschmiede): Natascha Trautz

2. Preis (1 handgefertigter Korb von Josef Schmitteckert): Sabina Svitacova

3. Preis (6 Fl. Schwartzerdt-Wein): Luca Heß


Die Ausstellung zu Peter-und-Paul

Wenige Wochen vor Peter-und-Paul und damit genau zur richtigen Zeit eröffnet das Museum im Schweizer Hof seine neue Sonderausstellung. Sie trägt den Titel „Um 1500 – das Ende des Mittelalters“ und geht ausführlich auf die Epoche ein, die alljährlich auch im Mittelpunkt des Peter-und-Paul-Festes steht.

 

Die bewegte Zeit um 1500 – mehr als fünf Jahrhunderte liegt sie inzwischen schon zurück. Aber dennoch: vieles von dem, was sich damals ereignete, hat weltweit und noch bis in die Gegenwart spürbare Auswirkungen auf das Leben der Menschen. Um 1500 – in den Jahrzehnten vor und nach der „magischen“ Jahreszahl – wurde der Buchdruck mit beweglichen Lettern erfunden, entdeckte Kolumbus Amerika, begannen die Aufstände der Bauern in Deutschland und leitete Martin Luther die Reformation ein: eine neue Zeit brach an ! Die Köpfe wurden für neue Ideen geöffnet und das Mittelalter ging seinem Ende entgegen.

 

Die neue Ausstellung „Um 1500 – das Ende des Mittelalters“ vermittelt anhand verschiedener Einzelthemen und sehenswerter Originalexponate einen breit angelegten Einblick in diese Zeit weltgeschichtlichen Umbruchs und in das damalige Alltagsleben. Der Bogen spannt sich dabei vom Frauenleben um 1500 über die Situation der Klöster, den Stand der Heilkunst, die städtische Ver- und Entsorgung, die Waffen- und Belagerungstechnik bis zur zeitgenössischen Kunst und Mode und weiteren Themen. Viele der Themen werden dabei am Beispiel der seinerzeitigen kurpfälzischen Oberamtsstadt Brettheim (Bretten) dargestellt, doch wird immer auf die jeweiligen überörtlichen Hintergründe verwiesen.

 

Im Zentrum der Präsentation stehen Bilder und Texte aus den beliebten Brettener Ausstellungen zum Peter-und-Paul-Fest, die seit 1985 in den Kundenräumen der Sparkasse immer wieder andere Aspekte des spätmittelalterlichen Lebens behandelten.  Sie wurden ergänzt um zahlreiche Exponate von öffentlichen und privaten Leihgebern. Darunter befinden sich viele Originale aus der Zeit um 1500, so z.B. spätmittelalterliche Alltagsgegenstände, Waffen, historische Drucke, Skulpturen, usw.

 

In dem 1707 errichteten Fachwerkgebäude des Brettener Stadtmuseums präsentiert sich die Ausstellung nicht nur in einem stimmungsvollen Ambiente, sondern auch an historischer Stätte. Vom 14. Jahrhundert bis zum Brettener Stadtbrand im Jahre 1689 befand sich an der Stelle des heutigen „Schweizer Hofs“ das Brettener Zehnthaus des Benediktinerinnenklosters Frauenalb. Die alten Gewölbekeller sind unter dem Haus noch erhalten. Zwischen 1996 und 2001 wurde das Gebäude von der Bürgerinitiative Brettener Heimat- und Denkmalpflege ehrenamtlich saniert.

 

Die Ausstellung „Um 1500 – das Ende des Mittelalters“ kann vom 16. Juni bis zum 16.Oktober jeden Samstag, Sonntag und Feiertag zwischen 11 Uhr und 17 Uhr in den Museumsräumen des Schweizer Hofs (Engelsberg 9) besichtigt werden. Gruppenführungen (ab 10 Personen) sind nach telefonischer Voranmeldung bei der Tourist-Info Bretten (Tel. 07251 / 972800) auch außerhalb der regulären Öffnungszeiten jederzeit möglich.

 

Flyer zum Download

 



Die Festapp bei Google

 

Kostenloser Download der Peter-und-Paul Fest-App 2016

 


Die Festapp im Apple Store

 

Kostenloser Download der Peter-und-Paul Fest-App 2016

 



Aktuelle Ausgabe der Trommel

 Die Trommel Sonderausgabe

 Ausgabe 2016-06-29

 

 

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Das Peter-und-Paul-Fest ist immaterielles Kulturerbe!

 

Bonn, 12. Dezember 2014. Das ist ein wunderbares Weihnachtsgeschenk für alle Akteure: Soeben wurde bekannt, dass das Peter-und-Paul-Fest Bretten in der ersten Auswahlrunde in das bundesweite „Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes“ aufgenommen wurde. Die Vereinigung Alt Brettheim hatte sich um diese Aufnahme beworben. Die Mitglieder des Expertenkommitees Immaterielles Kulturerbe bei der Deutschen UNESCO-Kommission würdigte mit dieser Entscheidung das Fest für die Menschen der Region als identitätsstiftend; es sei von großer Integrationskraft für alle Bevölkerungsgruppen. Bemerkesnwert seien auch die nationalen und internationalen Kontakte der am Fest beteiligten Gruppen, so Prof. Dr. Christoph Wulf, Vorsitzender des Expertenkomitees und Udo Michallik, Generalsekretär Kultusministerkonferenz. Mit diesem Eintrag wird das Peter-und-Paul-Fest fortan unter www.unesco.de/immaterielles-kulturerbe mit Text und Bild dargestellt.

 

Aufnahmebestätigung in das Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes als PDF-Download

 

Am 16.12.2014 war unser Stadtvogt diesbezüglich zum Interview bei Baden TV geladen.
Hier
können Sie das komplette Interview abrufen (Beginn des Interviews ca. 3 1/2 Min. nach Start des Videos)


Die Chronik als App

 

Liebe Mitglieder, Freunde und Förderer der Vereinigung Alt-Brettheim e. V. ,

unser Stadtvogt hat am 14.02.2014 anlässlich der Jahreshauptversammlung der Vereinigung Alt-Brettheim e.V. die Chronik 1504 via App mit den Worten
"von der mittelalterlichen Chronik zur GPS-gestützten Stadtführung" ans Netz gebracht.

Die Chronik als App ist hier zu finden: 

 

Für Android-Phones:
https://play.google.com/store/apps/details?id=de.cursum.chronik

 

Für iPhones:
https://itunes.apple.com/de/app/chronik-1504/id851530102?mt=8

 

 - der Download ist kostenlos

 

Die Idee :

Anno 1561 verfasste der Bruder des großen Humanisten Philipp Melanchthon, Georg Schwarzerdt, für den Kurfürsten in Heidelberg handschriftlich die Chronik der Belagerung Brettens im Jahre 1504. Leo Vogt hat diese bereits 1998 aus dem Mittelhochdeutschen übertragen und als Buch veröffentlicht.

Während vier Tagen leben wir Alt - Brettheimer auf vielfältigste Weise unsere Geschichte.

Sich mit dem Smartphone bewaffnet zeitgemäß auf jene historische Spuren zu begeben, dieser Aufgabe stellten sich Leo Vogt und Gerhard Franck als sie 2013 mit der Entwicklung einer App begannen.

Der digitale Begleiter führt in Wort, Ton und Bild – vor Ort mit GPS-gestütztem Kartenmaterial - zu 13 Originalschauplätzen der Belagerung des Jahres 1504. Spazieren Sie mit zu diesen ereignisträchtigen Plätzen und entdecken Sie die mittelalterliche Geschichte Brettens. Die leicht verständliche Navigation führt Sie auf kurzen Parcours durch die Stadt. Für alle, die es genauer wissen wollen bieten hinterlegte Schlagworte die Möglichkeit, noch tiefer in die Geschichte Brettens und des „Peter und Paul Festes“ einzutauchen. Außerdem enthält die App auch den Originaltext der „Schwarzerdt-Chronik“.

„Cursum“, so die Projektbeschreibung der Initiatoren, ist jederzeit erweiterbar und kann individuell auf Städte, Gemeinden und Institutionen sowie speziellen Wünschen und Bedürfnissen von Firmen zugeschnitten werden. Eigene Routen können erstellt, Veranstaltungen aller Art in die App integriert werden.

 

Eure Marketinggruppe